Positionen der praktischen Denkmalpflege um 1900 – Am Beispiel der Restaurierung der Kirche zu Altenkrempe

Positionen der praktischen Denkmalpflege um 1900 – Am Beispiel der Restaurierung der Kirche zu Altenkrempe. von Martina Klose-März , 134 Seiten, 38 S/W- und 5 Farbabbildungen, Broschur, 14,8x21cm, ISBN: 978-3-86935-226-8

Positionen der praktischen Denkmalpflege um 1900 – Am Beispiel der Restaurierung der Kirche zu Altenkrempe
Positionen der praktischen Denkmalpflege um 1900 – Am Beispiel der Restaurierung der Kirche zu Altenkrempe

Merkmale
ISBN
978-3-86935-226-8
23,80EUR
inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand
Lieferbar in 1-5 Tagen **

Positionen der praktischen Denkmalpflege um 1900 – Am Beispiel der Restaurierung der Kirche zu Altenkrempe
Positionen der praktischen Denkmalpflege um 1900 – Am Beispiel der Restaurierung der Kirche zu Altenkrempe

von Martina Klose-März

Reihe: Geist und Wissen (Band 17)

134 Seiten, 38 S/W- und 5 Farbabbildungen,
Broschur, 14,8x21cm,
ISBN: 978-3-86935-226-8

Kurztext
Im Jahre 1900 fand in Dresden mit dem „Tag für Denkmalpflege“ der erste Fachkongress seiner Art statt, der nicht nur als Gesprächsforum aller an der Denkmalpflege Interessierten weithin vernommen wurde, sondern auch theoretisch richtungsweisende Wirkung hatte. Die kontroverse Debatte wurde zwischen den bis dato noch zahlreichen Vertretern „stilreiner“, historistischer Restaurierungen und der von Georg Dehio angeführten Reformfraktion, die unter der Devise „Konservieren statt Restaurieren“ antrat und den behutsamen bestandserhaltenen Umgang mit Denkmälern forderte, geführt.
Vor diesem Hintergrund fällt der Restaurierung der spätromanischen Basilika von Altenkrempe, die unter der Leitung des ersten schleswig-holsteinischen Provinzialkonservators Richard Haupt im Jahre 1900 begann, ein besonderes Gewicht zu, kann sie doch als frühes Beispiel einer methodisch fortschrittlichen Vorgehensweise gelten.
Welchen Stellenwert nimmt die bauliche und ästhetische Wiedergewinnung eines der architektonisch bedeutendsten Hauptwerke der norddeutschen Backsteinromanik in der sich entwickelnden Denkmalpflege ein? Kann der hohe Anspruch im Umgang mit historischer Bausubstanz umgesetzt werden und wie verläuft die Entwicklung denkmalgerechter Maßnahmen bei zeitgleichen und späteren Restaurierungen?

Vita
Martina Klose-März, geboren 1960 in Flensburg, Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie, Romanistik und Biblischen Archäologie an der Christian-Albrechts-Universität Kiel. Im Jahr 2006 Erasmus-Stipendiatin in Italien an der Università degli Studi di Milano. 2009 Magister mit vorliegender Arbeit.

Lieferzeit 1 bis 5 Tage

Leseprobe


Info- und Bestellblatt




In diesem Buch suchen und blättern

Wir empfehlen auch