Kirchen aus Gips - Die Wiederentdeckung einer mittelalterlichen Bauweise in Holstein

Kirchen aus Gips - Die Wiederentdeckung einer mittelalterlichen Bauweise in Holstein. von Dirk Jonkanski, Holger Reimers, Heiko Seidel; Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.) , 432 Seiten, 91 S/W- und 339 Farbabbildungen, Broschur, 22x27cm, ISSN: 2191-2122 , ISBN: 978-3-86935-260-2

Kirchen aus Gips - Die Wiederentdeckung einer mittelalterlichen Bauweise in Holstein
Kirchen aus Gips - Die Wiederentdeckung einer mittelalterlichen Bauweise in Holstein

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978-3-86935-260-2
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Kirchen aus Gips - Die Wiederentdeckung einer mittelalterlichen Bauweise in Holstein
Kirchen aus Gips - Die Wiederentdeckung einer mittelalterlichen Bauweise in Holstein

von Dirk Jonkanski, Holger Reimers, Heiko Seidel; Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.)

Reihe: Beiträge zur Denkmalpflege in Schleswig-Holstein (Band 5
)

432 Seiten, 91 S/W- und 339 Farbabbildungen,
Broschur, 22x27cm,
ISSN: 2191-2122 ,
ISBN: 978-3-86935-260-2

Kurztext
Die im hohen Mittelalter im Zuge der Christianisierung in Holstein errichteten Gründungskirchen sind nach dem heute fast vergessenen Bauschema der Klettschaltechnik aus den Materialien Hochbrandgips und Feldstein entstanden. Mit dieser einzigartigen Bauweise konnte zügig gebaut und zugleich ein Rohbau mit fertiger Wandoberfläche aus strahlend weißem Kunststein hergestellt werden. Im Umfeld vollständiger Holz- und Lehmbauweise ragten die Sakralbauten in ihrer Haustein imitierenden Oberflächengestaltung deutlich heraus.
Die ausgereifte Bautechnik wurde über Jahrhunderte hinweg bei Reparaturen berücksichtigt. Erst in jüngerer Zeit führten gut gemeinte Sanierungen mit neuen Materialien zu dramatischen Bauschäden, die Anlass gaben, sich mit dem in Vergessenheit geratenen Baustoff Hochbrandgips zu beschäftigen.
In diesem Buch werden in einer Zusammenstellung von Einzelbeiträgen beispielhafte Arbeitsergebnisse zu diesen Kirchen aus Gips und Feldstein vorgestellt. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln berichten Bauingenieure, Bauhistoriker, Restauratoren, Mineralogen, Kunsthistoriker, Architekten und Denkmalpfleger zum Thema. Dies ist zugleich ein Plädoyer für die stets notwendige Vernetzung aller Wissensgebiete zur erfolgreichen Bewahrung empfindlicher Kulturdenkmäler.

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