„Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles“ - Ein Metall als Gradmesser kultureller Normen und Werte

„Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles“ - Ein Metall als Gradmesser kultureller Normen und Werte, Zur nicht-materiellen Semantik des „Goldenen“ in der deutschen Literatur ab der Goethezeit. von Ingold Zeisberger , 356 Seiten, 2 S/W-Abbildungen, Broschur, 14,8x21cm, ISBN: 978-3-86935-176-6

„Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles“ - Ein Metall als Gradmesser kultureller Normen und Werte
„Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles“ - Ein Metall als Gradmesser kultureller Normen und Werte

Merkmale
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978-3-86935-176-6
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„Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles“ - Ein Metall als Gradmesser kultureller Normen und Werte
„Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles“ - Ein Metall als Gradmesser kultureller Normen und Werte
Zur nicht-materiellen Semantik des „Goldenen“ in der deutschen Literatur ab der Goethezeit

von Ingold Zeisberger

Reihe: LIMES. Literatur- und Medienwissenschaftliche Studien. (Band 9)

356 Seiten, 2 S/W-Abbildungen,
Broschur, 14,8x21cm,
ISBN: 978-3-86935-176-6

Kurztext
Gold ist eines der vom Menschen am meisten begehrten und gesuchten Materialien. Auch in der Literatur wurde das Thema vielfältig aufgegriffen. Viele Werke stellen Gold- bzw. Geldgier in den Vordergrund. Die vorliegende Arbeit untersucht hingegen Texte, in denen „Gold“ nicht als Edelmetall, sondern als Symbol für Erstrebenswertes, Einzigartiges oder vollkommene moralische Werte steht, oder von den handelnden Figuren (oft auch fälschlicher Weise) als solches gesetzt wird. Ebenso wird die Suche nach realem Gold behandelt, wenn diese nur eine Zwischenetappe auf dem Weg zur wahren Erkenntnis darstellt.
Die literatursemiotische-narratologische Analyse legt dar, wie sich in der Goethezeit ein Modell der Verbindung von Autonomie und
„Gold“ herausbildet und welchen Veränderungen dieses unter mentalitätsgeschichtlichen Aspekten im Laufe der Zeit unterworfen war.

Vita
Ingold Zeisberger, geb. 1981, Magisterstudium der deutschen Literatur, Didaktik der deutschen Sprache und Literatur sowie Mittleren und Neueren Geschichte an der Universität Passau, Promotion mit vorliegender Arbeit. Seit 2008 Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur der Uni Passau im Bereich Literatur sowie Medien und Kommunikation. 2009 bis 2011 Lehrbeauftragte am Zentrum für Schlüsselqualifikationen Uni Passau und FSK Prüferin. Forschungsschwerpunkte: Literatur ab der Goethezeit, Phantastik und narrative Medien.

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