»Über kurz oder lang muss der heiß ersehnte Friede mit eiserner Notwendigkeit kommen« – Briefe und Postkarten aus dem Ersten Weltkrieg. Die Jahre 1916-1918

»Über kurz oder lang muss der heiß ersehnte Friede mit eiserner Notwendigkeit kommen« Briefe und Postkarten aus dem Ersten Weltkrieg. Die Jahre 1916-1918. von Heinrich Magnus Ivens; Ingelene Rodewald (Hrsg.) , 176 Seiten, 99 S/W-Abbildungen, Festeinband, 14,8x21cm, ISBN: 978-3-86935-305-0

»Über kurz oder lang muss der heiß ersehnte Friede mit eiserner Notwendigkeit kommen« – Briefe und Postkarten aus dem Ersten Weltkrieg. Die Jahre 1916-1918
»Über kurz oder lang muss der heiß ersehnte Friede mit eiserner Notwendigkeit kommen« – Briefe und Postkarten aus dem Ersten Weltkrieg. Die Jahre 1916-1918

Merkmale
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978-3-86935-305-0
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»Über kurz oder lang muss der heiß ersehnte Friede mit eiserner Notwendigkeit kommen« – Briefe und Postkarten aus dem Ersten Weltkrieg. Die Jahre 1916-1918
»Über kurz oder lang muss der heiß ersehnte Friede mit eiserner Notwendigkeit kommen«
Briefe und Postkarten aus dem Ersten Weltkrieg. Die Jahre 1916-1918


von Heinrich Magnus Ivens; Ingelene Rodewald (Hrsg.)

Reihe: Zeit + Geschichte (Band 43)

176 Seiten, 99 S/W-Abbildungen,
Festeinband, 14,8x21cm,
ISBN: 978-3-86935-305-0

Kurztext
Heinrich Magnus Ivens kommt aus einer wohlhabenden
Holsteiner Familie. Nach seiner Ausbildung zum Architekten
heiratet er 1912 die deutlich jüngere Emmy Spethmann, die
er während seiner Zeit an der Bauschule in Eckernförde
kennengelernt hatte. Noch im gleichen Jahr gründet er in
Kiel ein Baugeschäft, im September 1913 wird dann ein
Stammhalter geboren. Doch das junge Familienglück währt
nicht lange: Im August 1914 muss Magnus seinen gerade
eröffneten Betrieb, seine junge Frau und seinen kleinen
Sohn in Kiel zurücklassen, um als Eisenbahnpionier in den
Krieg zu ziehen.
1916 und 1917 verbringt er in Schaulen in Ostpreußen und wird dort eingesetzt, um die Truppen zu versorgen. Das letzte Jahr 1918 wird er noch nach Konstantinopel versetzt, um dort auf dem Orientbahnhof für den Post- und Paketdienst und für die planmäßige Abfertigung der Züge zu sorgen.
Seine Eindrücke und Erlebnisse hält er in Briefen und Postkarten fest, die er fast täglich an seine Frau nach Eckernförde schreibt. Es sind packende Augenzeugenberichte eines Holsteiners im Ersten Weltkrieg.

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