Kriegsgefangenen-Arbeitskommando 1416. Ein vernachlässigtes und verdrängtes Kapitel der Quickborner Geschichte

Kriegsgefangenen-Arbeitskommando 1416. Ein vernachlässigtes und verdrängtes Kapitel der Quickborner Geschichte, Eine Dokumentation. von Margarete Degenhardt, Peter Gudelius, Manfred Maier, Gisela Maier , 88 Seiten, 23 S/W-Abbildungen, Broschur, 15,5x23,5cm, ISBN: 978-3-86935-357-9

Kriegsgefangenen-Arbeitskommando 1416. Ein vernachlässigtes und verdrängtes Kapitel der Quickborner Geschichte
Kriegsgefangenen-Arbeitskommando 1416. Ein vernachlässigtes und verdrängtes Kapitel der Quickborner Geschichte

Merkmale
ISBN
978-3-86935-357-9
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Kriegsgefangenen-Arbeitskommando 1416. Ein vernachlässigtes und verdrängtes Kapitel der Quickborner Geschichte
Kriegsgefangenen-Arbeitskommando 1416. Ein vernachlässigtes und verdrängtes Kapitel der Quickborner Geschichte
Eine Dokumentation

von Margarete Degenhardt, Peter Gudelius, Manfred Maier, Gisela Maier

1. Auflage 2019

88 Seiten, 23 S/W-Abbildungen,
Broschur, 15,5x23,5cm,
ISBN: 978-3-86935-357-9

Kurztext
Jüdische Kriegsgefangene im Himmelmoor während des Zweiten Weltkiegs

»Das Land war vollkommen flach und deswegen war es unmöglich, die sechs riesigen, von roten Lampen überragten Metallmasten zu übersehen, die die Spitze eines Tannenwaldes überragten.
Er lag hinter dem Dorf und vor dem Horizont, der durch die untergehende Sonne noch schwach beleuchtet war. …
Wir … standen bald vor einem völlig wurmstichigen Holzschild, das aber frisch ­gestrichen war und uns unsere Richtung vorgab:
Himmelmoor – Torfwerk 4 km (Torfgewinnung).
Darunter konnte ich lesen:
Straflager-Arbeitskommando 1446«

(aus den Erinnerungen des belgischen Kriegsgefangenen Henri Goldstein)

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