Studien zur Geschichte des Ostseeraumes 4.

Studien zur Geschichte des Ostseeraumes 4. , Das mittelalterliche Dänische Ostseeimperium.. von Thomas Riis (Hrsg.) , 112 Seiten, 28 S/W-Abbildungen, Festeinband, 18x25,5cm, ISBN: 978-3-937719-25-2

Studien zur Geschichte des Ostseeraumes 4.
Studien zur Geschichte des Ostseeraumes 4.

Merkmale
ISBN
978-3-937719-25-2
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Studien zur Geschichte des Ostseeraumes 4.
Studien zur Geschichte des Ostseeraumes 4.
Das mittelalterliche Dänische Ostseeimperium.

von Thomas Riis (Hrsg.)

Reihe: Studien zur Geschichte des Ostseeraumes (Band 4)

112 Seiten, 28 S/W-Abbildungen,
Festeinband, 18x25,5cm,
ISBN: 978-3-937719-25-2

Kurztext
In der dänischen Geschichte bildet die Zeit zwischen dem Ende des Bürgerkrieges 1157 und dem Tod Waldemars II. im Jahre 1241 eine Blütezeit. In Kunst, Kultur, Verwaltung und Wissenschaft waren die Leistungen auch nach europäischem Maßstab von hohem Niveau; man denke nur an die dänische Geschichte des Saxo Grammaticus, oder an die Verabschiedung im Jahre 1241 des Jütischen Gesetzbuches. Auch außenpolitisch hatte Dänemark Erfolg, indem es ihm gelang, die Herrschaft über große Teile des Ostseeraumes zu erringen. Die Untersuchung nimmt sich vor, die Geschichte des dänischen Ostseeimperiums darzustellen, so weit die sparsamen Quellen reichen. Daneben werden auch die späteren imperialen Versuche Anfang des 14. Jahrhunderts unter Erik VI. und um 1420 erörtert.

Vita
Prof. Dr. Thomas Riis, geboren 1941 in Kopenhagen, studierte von 1959 bis 1968 Geschichte an der Universität Kopenhagen, 1977 Habilitation. Von 1977 bis 1980 Assistent, später Dozent am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz, 1981-1984 Carlsberg Research Fellow, Department of Scottish History, University of St Andrews. 1994 wurde er auf den Lehrstuhl für Schleswig-Holsteinische Landesgeschichte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel berufen. Gastvorleser in Japan 1978 und an Universitäten in Estland, Frankreich, Italien, Lettland, Litauen, Polen, Russland, Schottland, Spanien und den USA. Forschungsschwerpunkte: Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Stadtgeschichte, Geschichte der Armut.

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