A Tale of Two Cities. , Berlin – Kopenhagen 1650–1930. Reihe: Byhistoriske Skrifter, Bd. 8. von Thomas Riis / Jann M. Witt (Hrsg.) , 164 Seiten, 113 S/W- und 2 Farbabbildungen, Broschur, 17,6x25cm, ISBN: 978-3-937719-26-9

A Tale of Two Cities.
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Merkmale
ISBN
978-3-937719-26-9
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A Tale of Two Cities.
A Tale of Two Cities.
Berlin – Kopenhagen 1650–1930.
Reihe:
Byhistoriske Skrifter, Bd. 8

von Thomas Riis / Jann M. Witt (Hrsg.)

164 Seiten, 113 S/W- und 2 Farbabbildungen,
Broschur, 17,6x25cm,
ISBN: 978-3-937719-26-9

Kurztext
Will man die Entwicklung Kopenhagens zur modernen europäischen Hauptstadt verstehen, so liegt der Vergleich mit dem größeren Nachbarland Deutschland, vor allem mit dessen Hauptstadt Berlin, nahe. Beide verdanken dem Absolutismus ihren Aufschwung; es ist bezeichnend, dass ihre Bevölkerungszahl während der zweiten Hälfte des 17. Jhs. schneller als in anderen Großstädten wie z.B. London, Paris oder Wien anstieg. Sowohl in Berlin als auch in Kopenhagen verfolgte die Regierung eine staatlich dirigierte Wirtschaftspolitik. Beide Städte wurden Zentren für Manufakturen, die nicht nur in der Luxusproduktion wie diejenigen anderer Staaten tätig waren. Obwohl der öffentliche Sektor sehr bedeutend war, behielten sie eine unabhängige Wirtschaft und wurden Zentren einer neuen wirtschaftlichen Region; beide wurden Hauptstädte mit ihrem ersten großen Aufschwung während des frühen Absolutismus, und in beiden Staaten wurden sie auf Kosten der Provinz favorisiert.

Vita
Prof. Dr. Thomas Riis, geboren 1941 in Kopenhagen, studierte von 1959 bis 1968 Geschichte an der Universität Kopenhagen, 1977 Habilitation. Von 1977 bis 1980 Assistent, später Dozent am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz, 1981-1984 Carlsberg Research Fellow, Department of Scottish History, University of St Andrews. 1994 wurde er auf den Lehrstuhl für Schleswig-Holsteinische Landesgeschichte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel berufen. Gastvorleser in Japan 1978 und an Universitäten in Estland, Frankreich, Italien, Lettland, Litauen, Polen, Russland, Schottland, Spanien und den USA. Forschungsschwerpunkte: Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Stadtgeschichte, Geschichte der Armut.

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