St. Servatius zu Quedlinburg, Studien zum gotischen Retabel und zum Hochaltar der Stiftskirche (Kieler Quedlinburg-Forschungen, Bd. 2). von Klaus Gereon Beuckers (Hrsg.) , 64 Seiten, 15 S/W- und 37 Farbabbildungen, Broschur, 29,7x21,0cm, ISBN: 978-3-86935-264-0

St. Servatius zu Quedlinburg
St. Servatius zu Quedlinburg

Merkmale
ISBN
978-3-86935-264-0
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St. Servatius zu Quedlinburg
St. Servatius zu Quedlinburg
Studien zum gotischen Retabel und zum Hochaltar der Stiftskirche
(Kieler Quedlinburg-Forschungen, Bd. 2)

von Klaus Gereon Beuckers (Hrsg.)

Reihe: Kieler Quedlinburg-Forschungen (Band 2)

64 Seiten, 15 S/W- und 37 Farbabbildungen,
Broschur, 29,7x21,0cm,
ISBN: 978-3-86935-264-0

Kurztext
Der Hochaltar der ehemaligen Damenstiftskirche St. Servatius zu Quedlinburg hat eine bewegte Geschichte. Seit 1976 steht hier ein spätgotisches Kreuzigungsretabel, das ursprünglich vom Kreuzaltar des Augustinereremitenklosters in Sangerhausen stammt. Trotz seiner hohen Qualität und seiner bewegten Geschichte hat es bisher kaum Aufmerksamkeit gefunden. Der vorliegende Band legt erstmals eine umfassende kunsthistorische Analyse dieses Flügelretabels vor und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur spätgotischen Malereigeschichte im Harzumland. Ein weiterer Beitrag untersucht die Ausstattungsgeschichte des Hochaltars von St. Servatius von seinen Anfängen bis heute, wobei insbesondere der fast vergessene, heute in Heiligenstadt stehende barocke Hochaltar gewürdigt und auf das frühpietistische Milieu in Quedlinburg bezogen wird. Ein dritter Aufsatz stellt aus dem heutigen Domschatz das Laurentius-Reliquiar vom Quedlinburger Münzenbergkloster als ungewöhnlichen Reliquiartypus vor und diskutiert seinen Bildcharakter.

Mit Beiträgen von Nora Buse, Klaus Gereon Beuckers und Lydia Zander sowie Fotos von Kathrin Ulrich.

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