Palmarum 1942. Neue Forschungen zu zerstörten Werken mittelalterlicher Holzskulptur und Tafelmalerei aus der Lübecker St. Marienkirche

Palmarum 1942. Neue Forschungen zu zerstörten Werken mittelalterlicher Holzskulptur und Tafelmalerei aus der Lübecker St. Marienkirche, Tagungsband und Ausstellungsdokumentation. von Uwe Albrecht, Ulrike Nürnberger (Hrsg.) , 296 Seiten, 119 S/W- und 23 Farbabbildungen, Broschur, Fadenheftung, 17x24cm, ISBN: 978-3-86935-229-9

Palmarum 1942. Neue Forschungen zu zerstörten Werken mittelalterlicher Holzskulptur und Tafelmalerei aus der Lübecker St. Marienkirche
Palmarum 1942. Neue Forschungen zu zerstörten Werken mittelalterlicher Holzskulptur und Tafelmalerei aus der Lübecker St. Marienkirche

Merkmale
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978-3-86935-229-9
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Palmarum 1942. Neue Forschungen zu zerstörten Werken mittelalterlicher Holzskulptur und Tafelmalerei aus der Lübecker St. Marienkirche
Palmarum 1942. Neue Forschungen zu zerstörten Werken mittelalterlicher Holzskulptur und Tafelmalerei aus der Lübecker St. Marienkirche
Tagungsband und Ausstellungsdokumentation

von Uwe Albrecht, Ulrike Nürnberger (Hrsg.)

296 Seiten, 119 S/W- und 23 Farbabbildungen,
Broschur, Fadenheftung,
17x24cm,
ISBN: 978-3-86935-229-9

Kurztext
In der Lübecker Marienkirche befand sich bis zum Zweiten Weltkrieg ein einmaliges Ensemble mittelalterlicher Kunst. Durch einen Bombenangriff der Alliierten auf die Altstadt von Lübeck an Palmarum 1942 wurde diese Ausstattung nahezu vollständig vernichtet. Meisterwerke der europäischen Kunstgeschichte gingen damals dem Blick der Kunstgeschichte und der Öffentlichkeit – wie es schien für immer – verloren. Zur 70jährigen Wiederkehr des Ereignisses haben nun neun Kunsthistoriker und Historiker anhand historischer Fotografien und Quellen sowie unter Berücksichtigung aktueller Forschung einige dieser Werke erneut einer kritischen Betrachtung unterzogen.
Diese Beiträge sind das Ergebnis einer Tagung, die im März 2012 in Lübeck unter Leitung von Uwe Albrecht und Ulrike Nürnberger stattfand. Das erklärte Ziel war, einen aus dem Blick geratenen Denkmalbestand der Kunstgeschichte wieder zuzuführen. Gleichzeitig wurden einige der ehemals großformatigen Gemälderetabel, u.a. von den Malern Bernt Notke, Hermen Rode, Hans Kemmer, Jacob van Utrecht und Adriaen Isenbrant, in Originalgröße reproduziert und für kurze Zeit an ihrem ursprünglichen Ort wiederaufgestellt. Als Vorlage dienten dazu seltene historische Fotografien, die Zeugnis ablegen vom einstigen Glanz dieser verlorenen Bilderwelt. Auch die Ausstellung ist in dieser Publikation dokumentiert.

Vita
Ulrike Nürnberger studierte Kunstgeschichte und Archäologie in Mainz, Frankfurt a.M., Amsterdam und Bloomington/IN. (USA). Promotion 1997 an der Indiana University, Bloomington/IN., über den Meister des Bartholomäus-Altars. Mitarbeiterin am Frans-Hals-Museum, Haarlem (1991), Indiana University Art Museum (1993-94) und an den Staatlichen Museen zu Berlin (1998-2000 Volontariat und 2003 Publikationsabteilung). Seit 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel: Forschungsprojekt „Corpus der mittelalterlichen Holzskulptur und Tafelmalerei in Schleswig-Holstein“. Publikationen zur Malerei des 15. und frühen 16. Jahrhunderts in Köln und Norddeutschland und zum Entstehungsprozess von Gemälden (insbesondere Unterzeichnung) sowie zur mittelalterlichen Skulptur in Norddeutschland, Skandinavien und im Baltikum. Seit 2012 Geschäftsführerin der Böckler-Mare-Balticum-Stiftung, Bad Homburg v. d. Höhe.

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