Die Pariser Bohème (1889-1895), Ein autobiographischer Bericht der Malerin Rosa Pfäffinger. von Ulrike Wolff-Thomsen (Hrsg.) , 192 Seiten, 33 S/W-Abbildungen, Broschur, 15,5x23cm, ISBN: 978-3-937719-39-9

Die Pariser Bohème (1889-1895)
Die Pariser Bohème (1889-1895)

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978-3-937719-39-9
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Die Pariser Bohème (1889-1895)
Die Pariser Bohème (1889-1895)
Ein autobiographischer Bericht der Malerin Rosa Pfäffinger

von Ulrike Wolff-Thomsen (Hrsg.)

192 Seiten, 33 S/W-Abbildungen,
Broschur, 15,5x23cm,
ISBN: 978-3-937719-39-9

Kurztext
Eindringlichst berichtet die österreichische Malerin Rosa Pfäffinger (1866–1949) von ihrer Studienzeit, die sie im Kreis um Käthe Kollwitz und Maria Slavona in München bzw. seit 1891 in Paris verbracht hat. Dort gehörte sie einer Bohème-Wohngemeinschaft an, die als einer der gesellschaftlich provokantesten Zirkel um 1900 bezeichnet werden kann. Pfäffinger lebte mit dem deutsch-dänischen Maler und Kunstsammler Willy Gretor, dem dänischen Bildhauer Hans Birch Dahlerup, der aus Lübeck stammenden Malerin Maria Slavona sowie der slowenischen Impressionistin Ivana Kobilca zusammen. Libertinage, Verschwendungssucht, Eifersucht und Demütigungen bestimmten ihr Zusammenleben. Dem Leser wird ein tiefer Einblick in einen Kreis gewährt, dem auch mittelbar die Schriftsteller August Strindberg, Knut Hamsun und Frank Wedekind sowie der Verleger Albert Langen zugehörig waren.

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