Friedrich Karl Gotsch (1900–1984): Zwischen Expressionismus und Abstraktion. Werke in der Sammlung Wolfgang Müller, Köln

Friedrich Karl Gotsch (1900–1984): Zwischen Expressionismus und Abstraktion. Werke in der Sammlung Wolfgang Müller, Köln. von Jan Drees , 192 Seiten, 28 S/W- und 226 Farbabbildungen, Festeinband, Fadenheftung, 23,5x25,6cm, ISBN: 978-3-86935-331-9

Friedrich Karl Gotsch (1900–1984): Zwischen Expressionismus und Abstraktion. Werke in der Sammlung Wolfgang Müller, Köln
Friedrich Karl Gotsch (1900–1984): Zwischen Expressionismus und Abstraktion. Werke in der Sammlung Wolfgang Müller, Köln

Merkmale
ISBN
978-3-86935-331-9
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Friedrich Karl Gotsch (1900–1984): Zwischen Expressionismus und Abstraktion. Werke in der Sammlung Wolfgang Müller, Köln
Friedrich Karl Gotsch (1900–1984): Zwischen Expressionismus und Abstraktion. Werke in der Sammlung Wolfgang Müller, Köln

von Jan Drees

192 Seiten, 28 S/W- und 226 Farbabbildungen,
Festeinband, Fadenheftung,
23,5x25,6cm,
ISBN: 978-3-86935-331-9

Kurztext
Die Sammlung Wolfgang Müller (Köln) enthält u.a. 29 Arbeiten des international anerkannten Malers Friedrich Karl Gotsch (Pries/Kiel 1900–1984 Schleswig), eine repräsentative Auswahl von Werken höchster Qualität aus dem Œuvre des Künstlers. Die Arbeiten, fünfundzwanzig Gemälde, drei zugehörige, malerisch überarbeitete Farbholzschnitte und ein collagierter Entwurf für ein Relief (vgl. Titelabb.), stammen aus den Jahren 1928 bis 1969, die Mehrzahl von ihnen aus der reifen Schaffensperiode des Künstlers nach 1945, in der sich sein Werk eindrucksvoll zwischen Expressionismus und Abstraktion bewegt und noch heute überraschend modern zu wirken vermag.

Das vorliegende Buch erschließt diese Werke in einem ersten beschreibenden Bestandsverzeichnis: Sie werden im Einzelnen und unter besonderer Berücksichtigung der vom Künstler bevorzugten Schicht um Schicht aufbauenden Malweise vorgestellt und in sein Gesamtwerk eingeordnet. Eine Dokumentation von Selbstzeugnissen des Künstlers, Bilddokumenten aus dem Nachlass und Textauszügen aus der kunsthistorischen Rezeption geben darüber hinaus Anlass für eine Auseinandersetzung mit dem Lebensweg des Künstlers und den Bedingungen für sein künstlerisches Wirken.

Vita
Jan Drees, Jahrgang 1946, studierte Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte und Nordische Philologie in Göttingen, Kiel und Stockholm. Nach seiner Promotion im Jahre 1984 war er seit 1985 am Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum Schloss Gottorf tätig. Von ihm liegen zahlreiche Veröffentlichungen zur schleswig-holsteinischen, norddeutschen und nordeuropäischen Kunst- und Kulturgeschichte vor, mit besonderem Schwerpunkt auf der »Gottorfer Kultur«. In zahlreichen Ausstellungen, Katalogen und Monographien sowie Aufsätzen hat er sich u.a. mit der Gottorfer Kunstkammer, der deutsch-dänischen Malerei des 19. Jahrhunderts, der Skulptur der Moderne (Jan Koblasa), dem Thaulow-Museum in Kiel und dem Werk des Gottorfer Hofgelehrten Adam Olearius (1599-1671) und des Malers Jürgen Ovens (1623–1678) beschäftigt.

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