Der postmoderne Text., Rekonstruktion einer zeitgenössischen Ästhetik am Beispiel Thomas Pynchon, Peter Greenaway und Paul Wühr.. von Christer Petersen , 328 Seiten, Broschur, 14,8x21cm, ISBN: 978-3-933598-67-7

Der postmoderne Text.
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978-3-933598-67-7
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Der postmoderne Text.
Der postmoderne Text.
Rekonstruktion einer zeitgenössischen Ästhetik am Beispiel Thomas Pynchon, Peter Greenaway und Paul Wühr.

von Christer Petersen

2. überarbeitete Auflage 2010

328 Seiten,
Broschur, 14,8x21cm,
ISBN: 978-3-933598-67-7

Kurztext
Der Diskurs der Postmoderne erweist sich nach wie vor als unübersichtlich und wird in starkem Maße von semantischer Vagheit und modischer Applikationsfähigkeit geprägt. In Synthese aus textanalytischer Praxis, Theoriekritik und literaturgeschichtlicher Fragestellung analysiert die vorliegende Untersuchung mit interdisziplinärer wie auch medien- und gattungsübergreifender Methode. So wird die »Postmoderne« als anwendungsorientierter Begriff und empirisch überprüfbares Merkmalsraster für kulturwissenschaftliche Fragestellungen zurückgewonnen.

Vita
Christer Petersen, seit 2012 Professor für Angewandte Medienwissenschaften an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus; zuvor Juniorprofessor für Angewandte Medienwissenschaften an der BTU Cottbus, Lecturer am Department of Languages, Literatures and Film des University College Dublin (Irland), wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien der Christian-Albrechts-Universität Kiel und Assistant Professor am Department of German and Slavic Studies der University of Manitoba (Winnipeg, Kanada); 2002 Promotion im Rahmen eines Stipendiums des Landes Schleswig-Holstein an der CAU Kiel; Forschung auf dem Gebiet der Medialisierungsprozesse in Technik, Politik und Kunst; Buchveröffentlichungen: »Der postmoderne Text. Rekonstruktion einer zeitgenössischen Ästhetik« (2003), »Peter Greenaways Spielfilme«(2009), »Terror und Propaganda« (2013), Begründer und Herausgeber der Reihe »Zeichen des Krieges in Literatur, Film und den Medien« (2004, 2006, 2008) sowie Herausgeberschaften, Aufsätze und Vorträge zu medien- und kulturwissenschaftlichen, filmphilologischen und literaturwissenschaftlichen Themen.

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